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  • Stromtarife

    Stromtarife Vergleich

       Donnerstag, den 24. Juli 2008

    Wer kennt den Ärger nicht, wenn die Stromrechnung kommt und schon wieder eine Preiserhöhung stattgefunden hat? Doch ohne Strom kann in der heutigen Zeit keiner mehr auskommen. Um weiteren finanziellen Belastungen in diesem Bereich zu entgehen, raten Verbraucherschützer zu einem Stromtarife Vergleich. Der kann kostenlos durchgeführt werden und bietet eine Liste aller verfügbaren Stromanbieter inklusive der jeweiligen Tarife. Gerade die lokalen Anbieter sind im Vergleich zu den Grundversorgern besonders günstig. Seit Juli sei ein Preisanstieg von bis zu 49 Prozent zu verzeichnen, berichtete Bild.de. Was den Verbraucher besonders hart trifft, ist die Anzahl der Stromversorger, die ihre Preise erhöht haben. Insgesamt 28 Grundversorger änderten ihre Tarife. Und es ist noch kein Ende abzusehen. Nach Angaben des Verbraucherportals Verivox treten Preisunterschiede von bis zu 68 Prozent auf. Als Gründe für die gravierenden Unterschiede bei der Preisgestaltung können die jeweiligen Bezugsquellen sowie die Kosten angeführt werden. Einen stetigen Zuwachs an Kunden verzeichnet der Sektor des Ökostroms. Die Firmen, die Strom ökologisch herstellen, sind nicht an die Verteuerung der fossilen Energieträger gebunden. Sie können demnach günstigere Preise anbieten.

    Strom Tarife

       Dienstag, den 22. Juli 2008

    Kohle und Atomenergie gelten als die größten Energielieferanten unserer Zeit. Doch besonders die Atomenergie gilt als besonders gefährlich, wie Ereignisse in der Vergangenheit zeigten. Reinhard Bütikofer, Chef der Grünen in Berlin, stellte nun in einem Interview richtig, das seine Partei gegen einen Doppelausstieg aus der Kohle und Atomenergie sei. Kohle bleibe weiterhin Bestandteil des Energieplanes, die Nutzung solle jedoch eingeschränkt werden. Von dem Wunsch, die Atomenergienutzung vollständig einzustellen, ließe sich die Partei der Grünen jedoch nicht abbringen. Dies sei ein fester Entschluss und darüber herrschen, laut Bütikofer, in seiner Partei keine Unstimmigkeiten. Das hätte jedoch für die Verbraucher erhebliche Mehrbelastungen zur Folge. Ein sinkendes Angebot geht stets mit Preiserhöhungen einher, da die Nachfrage steigt. Um die Verbraucher mit den Preiserhöhungen auf dem Energiesektor nicht noch mehr zu belasten, schlägt Bütikofer eine neue Staffelung der Strom Tarife vor. Wie diese allerdings aussehen soll, ist noch unklar. Feststeht, dass die Verbraucher nach den letzten Erhöhungen mit weiteren Preissteigerungen, unabhängig von Neustaffelungen, rechnen müssen.

    aktuelle Stromtarife

       Sonntag, den 20. Juli 2008

    Selbst die Politik hat mittlerweile erkannt, dass es so nicht weiter gehen kann. Die Explosion der Energiepreise belastet die Verbraucher dermaßen, dass Andrea Ypsilanti, die SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Hessens, zusammen mit Hermann Scheer ein Maßnahmenpaket für eine „Energiepreispolitik nach sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien“ plant. Ypsilanti wirft der Politik jahrelange Versäumnisse im Hinblick auf die Energieentwicklung vor. Die Politik steht ihrer Meinung nach in der Verantwortung, den Bürgern einen Teil der Belastungen von den Schultern zu nehmen. Der zwanzig Punkte umfassende Maßnahmenkatalog sieht unter anderem die Ablehnung der Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke vor. Diese seien nicht länger rentabel, da die Kosten für fossile Energieträger zu hoch sind. Zusätzlich fordert sie die Besteuerung der Atombrennelemente sowie eine Haftpflichtversicherung für die Atomkraftwerke. Nach Meinung Ypsilantis brächte die Einführung einer neuen bis 2012 befristeten Pendlerpauschale weitere Entlastungen der Bürger. Zusätzliche Hilfe könnte die Einteilung in aktuelle Stromtarife unter Beachtung sozialer Gesichtspunkte bringen. Je mehr Personen in einem Haushalt leben, desto höher sollte der Anteil der Kilowattstunden sein, den die Kunden im Jahr frei erhalten. So bekommt ein Ein-Personen-Haushalt 500 KW-Stunden frei, während der Satz bei einem Drei-Personen-Haushalt bei 900 KW-Stunden liegt. Das sind nur einige Vorschläge Ypsilantis und Scheers, es bleibt jedoch fraglich, ob diese umsetzbar sind.

    Vergleich Stromtarife

       Freitag, den 18. Juli 2008

    Neben allen anderen Preisen steigt auch der Strompreis in diesen Tagen ständig weiter an. Immer mehr Verbraucher versuchen die Preisanstiege ihrer Stromversorger dadurch zu kompensieren, dass sie weniger Strom nutzen. Doch es geht auch anders. Um aktiv Geld zu sparen, sollten Verbraucher einen Wechsel ihres Stromanbieters in Erwägung ziehen. Verbraucherschützer raten dazu, einen kostenlosen Vergleich Stromtarife durchzuführen. So könne eine vier-köpfige Familie bei einem Wechsel zu einem Anbieter von ökologischem Strom bis zu 153 Euro im Jahr sparen. Unter ökologischem Strom versteht man die Energie, die entweder besonders umweltfreundlich oder aus alternativen Quellen, wie Wind und Wasser, gewonnen wird. Gerade die meist noch jungen Unternehmen, die Ökostrom erzeugen, bieten den Verbrauchern gute Tarife. Einerseits müssen sie sich gegen die großen Grund- und Ersatzversorger durchsetzen und andererseits sind sie nicht von der Teuerung der fossilen Energieträger betroffen. Toptarif fand heraus, dass ein Wechsel zum Ökostrom besonders in den neuen Bundesländern sowie im Südwesten Deutschlands zu großen Ersparnissen führen kann. Worauf warten wir noch?