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  • Stromerzeugung

    Stromerzeugung

       Sonntag, den 14. September 2008

    Wie aus George Orwells Zukunftsvision 1984 mutet die Prognose an, dass in den nächsten Jahren die Menge der fossilen Energieträger dramatisch sinken soll. Es wird also allerhöchste Zeit, sich um Alternativen zu bemühen. Doch welche Alternativen gibt es? Bisher wurde der Großteil unseres Stromes in Atom- und Kohlekraftwerken hergestellt.

    Doch diese Zeiten sollen bald vorbei sein. Der Plan der Bundesregierung sieht eine Schließung der Atomkraftwerke nach ca. 40 Jahren Betriebsdauer und eine Reduzierung der Kohlekraftwerke vor. Dies stellt sich allerdings als sehr problematisch dar, denn der Großteil der Energie wird bisher auf diese Weise gewonnen. Regenerative Energiequellen sollen Abhilfe schaffen. Der Vorteil solcher Quellen liegt in der Tatsache, dass sie nicht versiegen können. Dazu zählt neben dem Wind und dem Wasser auch die Verwendung von Biogasen. Dies klingt zwar alles sehr gut, allerdings sind die Kosten für diese Prozesse noch viel höher, als die bei der herkömmlichen Energieerzeugung. Ein Wandel wird sich erst in den nächsten Jahren abzeichnen. Eindeutig bewiesen ist aber bereits jetzt, dass etwas bei der Stromerzeugung geschehen muss. Sonst gibt es bald nicht mehr für jeden Verbraucher Strom und wenn dann nur zu noch höheren Preisen als ohnehin schon.

    Stromerzeugung

       Dienstag, den 10. Juni 2008

    Wie es der Name schon sagt, wird bei der Stromerzeugung Strom hergestellt. Dies geschieht dadurch, dass Energiearten wie zum Beispiel Atomenergie oder fossile Brennstoffe in elektrische Energie umgewandelt werden. Der Strom wird hauptsächlich in Kraftwerken erzeugt.
    Für Wohngebiete werden auch viele kleine Anlagen für die Erzeugung von Strom genutzt. Man spricht dann von der dezentralen Stromerzeugung.
    Heutzutage werden immer mehr natürliche Energiequellen genutzt und erweitert, da diese sich wieder regenerieren und außerdem viele der Quellen keine Auswirkungen auf die Umwelt haben.
    Beispiele für natürliche Energiequellen sind Sonne (Sonnenlicht, Sonnenwärme), Wasserkraft, Erdwärme, Biomasse und auch die Windenergie. Diese entstehen durch die Radioaktivität im Erdinneren, der Kernfusion in der Sonne und der Drehbewegung der Erde um die eigene Achse, also der Erdrotation.

    Stromerzeuger

       Samstag, den 13. September 2008

    Kühe als zukünftige Energielieferanten. So oder so ähnlich könnten bald Artikel oder Berichte überschrieben sein, die sich mit der Gewinnung und Herstellung von Strom beschäftigen. Strom wurde bisher vor allem in Atom- und Kohlekraftwerken hergestellt. Diese Ära neigt sich allerdings dem Ende, denn die Quellen fossiler Energieträger beginnen zu versiegen. Da die Menschen aber auch dann noch Strom und Energie benötigen, wenn diese Quellen längst nicht mehr vorhanden sind, müssen Alternativen gefunden werden. Seit langem im Gespräch sind die Wind- und Wasserenergie.

    Dabei wird der natürliche Fluss der Natur zur Herstellung von Strom genutzt. Die Mengen werden aller Wahrscheinlichkeit nach aber nicht reichen, um den Bedarf zu decken. Eine Alternative dazu haben jetzt zwei Wissenschaftler der Universität Texas gefunden. Sie konnten aus dem Exkrement von Kühen umweltfreundliches Biogas herstellen. Im Normalfall entweicht bei der Verrottung von Dung, egal von welchem Nutztier der stammt, umweltschädliches Methangas. Es galt, diesen Prozess auszuschalten. Mit dem auf diese Weise erzeugten Gas sollen dann Gasturbinen zur Herstellung von Strom angetrieben werden. Es bleibt dann nur noch zu überlegen, wie und wo all die Kühe, die zur Produktion des Dunges gebraucht werden und demnach als indirekte Stromerzeuger gelten, weiden und leben sollen.

    Stromerzeuger

       Donnerstag, den 10. Juli 2008

    Das Thema Energiesparen ist in aller Munde und hat inzwischen auch die Partyszene erreicht. In London hat jetzt der erste Öko-Club der Welt seine Pforten geöffnet. Der „Club4Climate“ will so viele Menschen wie möglich für den Klimaschutz begeistern und funktioniert den Besucher zum Stromerzeuger um. Der Boden ist mit sogenannten Piezokristallen beschichtet, die Spannung erzeugen, wenn sie von den Füßen der Tänzer zusammengedrückt werden. Diese Spannung treibt Batterien an, die Teile des Clubs mit Strom versorgen.
    „Bewusstes Feiern“ bildet das Gesamtkonzept des Clubs; Besucher, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen, erhalten freien Eintritt. Alle anderen müssen 10 Euro berappen. Die biologisch hergestellten Getränke werden in recyclebaren Bechern ausgeschenkt und die Toilette mit gebrauchtem Wasser nachgespült. Wer den „Club4Climate“ betreten will, unterschreibt zunächst eine Petition für den Umweltschutz und kann anschließend eine ökologisch korrekte Party genießen.
    Initiator dieser Idee war der Millionär Andrew Charalambous. Sollte der Öko-Club ein Erfolg werden, ist eine weitere Filiale in New York geplant. Die erste Party dieser Art gab es bereits 2006 unter dem Namen „The Critical Mass“ in einem Club in Rotterdam und war als Pilotprojekt gedacht. Andrew Charambalous hofft hingegen, dass er die Londoner langfristig für umweltbewusstes Feiern begeistern kann.