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Merkel will schnelleren Netzausbau

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) möchte einen schnelleren Ausbau des Stromnetzes, „Eine ganz neue Architektur.“ sagt sie. Um Bundeskompetenzen nutzen zu können und mit Ländern gemeinsam einen schnellen Netzausbau hinzubekommen, schlägt die Bundesregierung vor das Netzausbaugesetz zu ändern. Auch Investitionen in die Gebäudesanierung sollen nach dem Konzept der Bundesregierung verstärkt werden, „dafür wollen wir die entsprechenden Anreize schaffen.“ Auch die Potenziale erneuerbaren Energien müssten so genutzt werden, dass diese preisdeckend gelingen. Die Umlage von 3,5 Cent pro Kilowattstunden, die im Erneuerbare-Energien-Gesetz steht, sollte für Verbraucher „nicht wesentlich erhöht“ werden, so Merkel.

Strom-Engpässe zu Pfingsten

Laut Bundesnetzagentur könnte es zu Pfingsten Probleme mit dem Stromtransport geben. Grund dafür seien die zahlreich abgeschalteten Atomkraftwerke, der Präsident der Behörde Matthias Kurth sagte der „Rheinischen Post“, „Es kann an Pfingsten eng werden im Netz, weil die Last sehr schwach ist.“ Derzeit befinden sich die Stromnetze an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, da Strom aus Solar- und Windanlagen parallel an weit entfernten Standorten einfließe. Zurzeit sind 8 der 17 Atomkraftwerke in Deutschland still gelegt, diese sollen laut der Regierung nicht wieder ans Netz gehen, mit einer Ausnahme dass ein AKW in Reserve gehalten wird, falls Stromengpässe folgen.

Verärgerte Teldafax-Kunden suchen Rat

Immer mehr Teldafax-Kunden wenden sich an die Verbraucherzentralen. Nach eigenen Angaben der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt erhalten sie immer mehr Anfragen von beunruhigter Teldafax-Kunden. Zahlreiche Netzbetreiber haben dem Unternehmen Teldafax die Leitungen von Strom und Gas gesperrt. Alle Strom- und Gaskunden werden nun von der Ersatzversorgung beliefert, dies aber zu deutlich höheren Preisen und läuft längstens drei Monate. Die Lieferverträge enden durch die Kündigung zwischen Netzbetreiber und Teldafax nicht automatisch. Die Verbraucherschützer raten den Betroffenen unbedingt gesondert zu kündigen. Eine Sprecherin der Verbraucherzentrale empfiehlt außerdem, dass Verbraucher sich einen neuen Anbieter während der Erstversorgung suchen sollten.


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