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Die Kanzlerin besucht die Energiebörse in Leipzig

Im Rahmen ihrer noch andauernden Energiereise, besuchte gestern Bundeskanzlerin Angela Merkel die einzige deutsche Energiebörse EEX in Leipzig. Merkel lobte dabei die internationale Präsenz und Kooperation der EEX und merkte an, die Partnerschaft zwischen der französischen Powernext und der EEX setze europäische Maßstäbe und mache es so einfacher, international einheitliche Richtlinien und Standards durchzusetzen. Powernext und EEX bündelten ihren kurzfristigen Bedarf für den Strom-Spothandel, sowie Terminhandel für die längerfristigen Geschäfte, jeweils in gemeinsam verwalteten Tochtergesellschaften.

Leipzig genießt hohes Ansehen der Kanzlerin

Die EEX war ein weiterer von insgesamt 10 Haltepunkten in Merkels Energiereise. Merkel lobte in ihrer Ansprache Leipzig als Standort, der für einen einheitlichen europäischen Energiemarkt große Bedeutung genießt. Sie betont weiter, der börsennotierte Gashandel sei ein wichtiger Schritt für mehr Wettbewerb zwischen den Gasanbietern. Ziel dieses Unterfangen ist eine Abschaffung der generellen Ölpreisbildung, indem man auf einen börsennotierten Referenzpreis setzt.

Merkel äußert sich nicht zur Brennelementesteuerverwirrung

Angela Merkel verzichtete in Leipzig auf einen Kommentar zum geplanten Energiekonzept und dem Verwirrspiel um die Brennelementesteuer. In Leipzig wurde sie von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) begleitet, der erst am Vortag durch seine Äußerungen für anhaltende Verwirrung bezüglich der Brennelementesteuer sorgte (wir berichteten). Zu Merkels Besuch in Leipzig hatten sich unter anderem auch über 20 Greenpeace Aktivisten versammelt, um für die Einführung der Brennelementesteuer einzutreten.


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