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  • Juni 2010

    Nuon firmiert ab sofort als lekker Energie

       Sonntag, den 20. Juni 2010

    Der Stromanbieter Nuon ist ab sofort unter dem Namen lekker Energie bekannt. Derzeit beliefert lekker Energie 300.000 Kunden sowohl mit Strom als auch mit Gas. In Berlin und Hamburg hat sich der Anbieter schon unter dem Namen Nuon als große Alternative etabliert; in Berlin ist er mit rund sieben Prozent Marktanteil sogar der zweitgrößte Anbieter. Durch die Umfirmierung ändert sich nichts an der Produktpalette: Alle bisherigen Angebote bleiben in gleichem Umfang bestehen.

    Große Ziele unter neuem Namen

    Mit dem neuen Namen hat sich der Energieanbieter auch neue Ziele gesteckt. Neben einem angepeilten Kundenstamm von einer halben Million will der Versorger in jeder größeren deutschen Stadt, in der er am Markt vertreten ist, hinter dem jeweiligen Grundversorger die Nummer zwei in Sachen Energieversorgung werden.

    Rechtliche Hintergründe für Umbenennung

    Nachdem der schwedische Energiekonzern Vattenfall 2009 Nuon Deutschland auf Drängen der EU-Kommission verkaufen musste, um die holländische Energiemutter N.V. Nuon Energy erwerben zu können, was diese Umbenennung ein notwendiger Bestandteil im Schritt in Richtung neue Unternehmenspositionierung.

    Stromengpässe in Bangladesch bekämpfen

       Samstag, den 19. Juni 2010

    Die Regierung in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka verteilt 28 Millionen Energiesparlampen an die Haushalte der Stadt. Dies ist ein erster Schritt, um die chronische Energieknappheit des Staates zu bekämpfen. Die staatlichen Stromkonzerne sind zuständig dafür, dass die Glühlampen an die Verbraucher ausgegeben werden, welche diese dann gegen ihre alten ineffizienten Glühbirnen austauschen sollen. Dies ist eine Maßnahme, welche im Rahmen eines 38-Milliarden-Dollar-Projekts ergriffen wurde. Das Projekt wird von der Weltbank mitfinanziert.

    Stromausfällen den Garaus machen

    Häufige, länger andauernde Stromausfälle sind in Bangladesch die Regel. Doch jetzt zur Fußball-WM gipfelt der Unmut der Bevölkerung in der Demolierung von Autos und Bussen. Die Fußballfans machen damit ihrem Unmut gegenüber der Regierung Luft, da während einiger Übertragungen aus Südafrika ständig der Strom ausgefallen war.

    Mit Sonnenenergie Warmwasser erzeugen

       Freitag, den 18. Juni 2010

    Verbraucher mit einer solarthermischen Anlage sollten darauf achten, dass die Öl-oder Gasheizung im Verlauf nicht zu zeitig zugeschalten wird, da sonst das warme Wasser im sogenannten Pufferspeicher zurückbehalten wird, ehe die Sonnenwärme überhaupt genutzt wird. Durch die Isolierung der Anlage kann beispielsweise über Nacht das Wasser warm gehalten werden, sodass morgens genug Warmwasser für die Morgentoilette vorhanden ist. Darauf wies der TÜV Süd hin.

    Warmes Wasser wird auch über Nacht warm gehalten

    Bei der Kombination einer Frischwasserstation mit einem kleinen Speicher kann das von der Sonne gewärmte Wasser noch effektiver genutzt werden. Wasser zum Kochen und Baden kommt dann aus der Frischwasserstation und wird durch die Wärme, die im Pufferspeicher entsteht, erhitzt. Das im Speicher verbleibende Wasser wird so nicht ständig verbraucht.

    Videokonferenzen statt Dienstreisen

       Donnerstag, den 17. Juni 2010

    Laut Studie „The Telepresence Revolution“ des Carbon Disclosure Projectes (CDP) können Unternehmen über die Installation von Videokonferenzsystemen nicht nur ihre Reisekosten senken, Entscheidungsprozesse beschleunigen, Produktivität verbessern und Mitarbeiter entlasten sondern auch die CO2-Emisssion günstig beeinflussen. Vor allem für große Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 1 Mrd. $ lohnt sich eine Investition in Telepräsenzräume. Die Studie basiert auf Daten aus Großbritannien und den USA.

    Reisekosten sparen

    Richtet sich beispielsweise ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 1 Mrd. $ 4 Telepräsenzräume ein, rechnen sich die Investitionen innerhalb der ersten eineinhalb Jahre. Bereits im ersten Jahr müssen 900 Dienstreisen weniger angetreten werden. Innerhalb von 5 Jahren ist so eine Einsparung von 2,3 Mio. Tonnen CO2-Emission vermieden werden.

    Verbesserte Systeme

    Um die Qualität von Videokonferenzen zu verbessern wurden neue Systeme entwickelt, die nun Telepräsenz-Systeme genannt werden. Der Unterschied zu den bisherigen Systemen besteht zum einen in der verbesserten Bild- und Tonqualität. Hierdurch wird das Gefühl vermittelt dem Gesprächspartner gegenüber zu sitzen.

    Auch in Deutschland auf dem Vormarsch

    Ähnlich wie in den USA und Großbritannien kann auch die Akzeptanz gegenüber den neuen Telepräsenz-Systemen gesteigert werden. In Deutschland sind zwar die Entfernungen nicht so gravierend, aber auch hier gibt es durchaus Sparpotential was die Dienstreisen betrifft.

    Laufzeitverlängerung sicher

       Mittwoch, den 16. Juni 2010

    Bis Ende August soll nun über die tatsächliche Laufzeitverlängerung entschieden werden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Entscheidung von bisher Ende Juli auf Ende August verschoben. Der Bundesrat wird daher frühestens im September über das weitere Vorgehen beraten. Sicher sei dennoch, dass die Atomkraftwerke in Deutschland mindestens 10 Jahre länger betrieben werden sollen, als im Autoausstieg vereinbart worden ist.

    Zustimmung der Länder unnötig?

    Laut Hans-Peter Friedrich (CSU) zieht eine Verfassungsklage in Betracht, sollte der Bundesrat in die Entscheidungsfindung einbezogen werden. Denn auch der Atomausstieg sei ohne die Zustimmung der Länderkammer beschlossen worden. Einem Gutachten des Innen- und Justizministeriums zufolge kann eine Entscheidung auch ohne den Bundesrat getroffen werden. Norbert Röttgen (Umweltminister, CDU) sprach sich sowohl für eine angemessene Laufzeitverlängerung aus, also auch für die Beteiligung des Bundesrates.

    Photovoltaik-Anlage von Siemens in Frankreich

       Dienstag, den 15. Juni 2010

    In Les Mées in der Provinz Alpes-de-Haute-Provence sollen ab Sommer 2011 etappenweise sechs Photovoltaik-Anlagen in Betrieb genommen werden und etwa 12.000 Haushalte mit Solarstrom beliefern. Der französische Projektentwickler Eco Delta Développement (EDD) erteilte der deutschen Firma Siemens Energy diesen ersten Photovoltaik-Auftrag in Frankreich. Die sechs Kraftwerke werden mit einer Spitzenleistung von 30 Megawatt (MW) ans Netz gehen.

    Tür zu französischem Solarmarkt geöffnet

    „Mit diesem Auftrag steigen wir in den französischen Solarmarkt ein“, so Rene Umlauf (CEO der Renewable Energy Division bei Siemens). „Aufgrund unserer großen Erfahrung bei der Errichtung von schlüsselfertigen Kraftwerken sind wir in der Lage, Projekte in der Größenordnung von Les Mées zu realisieren. Für unser Solarenergie-Geschäft in Frankreich sehen wir für die Zukunft gute Perspektiven.“

    Umfassender Auftrag

    Neben dem schlüsselfertigen Bau der sechs Solarkraftwerke im hügeligen Hochplateu Puimichel übernimmt Siemens sowohl den Betrieb als auch die Wartung der Anlagen. Der Bau beinhaltet Unterkonstruktion, Wechselrichter, Transformatoren, Netzanbindungen und Kontrollsysteme.