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  • August 2008

    Stromspartipps

       Montag, den 11. August 2008

    Das Stromsparen etwas bringt, ist jedem schon lange klar. Neben dem Erhalt einer niedrigeren Rechnung kann jeder ein erleichtertes Gewissen hinsichtlich der schwindenden Energieressourcen haben. Aber dass Stromsparen auch als Wettbewerb funktionieren kann, ist neu. Die sächsische Energieagentur SAENA – GmbH rief den Stromspar-Wettbewerb „STROMSPARtakiade“ ins Leben. das Ziel ist es, möglichst viele Sachsen zum Sparen zu animieren. Der Wettbewerb gliedert sich in zwei Abschnitte, die Testphase von Juli bis Dezember dieses Jahres und die Hauptphase, welche von Januar bis Juni 2009 läuft.

    Der erste Teilnehmer, Eberhard Koch aus Dresden, habe bereits erheblich eingespart. Von seinem vorherigen Stromverbrauch von 4000 kWh möchte er langfristig wegkommen. Herr Koch hat auch schon ein paar Stromspartipps für alle, die an diesem Konzept interessiert sind. Sehr effizient sei das Auswechseln der alten Glühbirnen in der ganzen Wohnung gegen Stromsparlampen und LED-Leuchten. Laut Christian Miksch, dem Geschäftsführer der SAENA, diene der Wettbewerb dazu, den Sachsen mögliche Energiesparpotenziale aufzuzeigen. Haushalte, die schon länger sparen, sollen ebenfalls von dem Konzept angesprochen werden. Den besten Sparern winken, neben einer erfreulich niedrigen Stromrechnung, interessante Preise.

    Stromsparen

       Samstag, den 9. August 2008

    Durch das Einsparen von Strom und Energie im Allgemeinen, können der Umwelt sowie dem Klima gute Dienste geleistet werden. Doch wie kann man richtig sparen? Es gibt viele verschiedene Tipps, wie man den Energieverbrauch senken kann. Der beliebteste Ratschlag ist dabei das Auswechseln der herkömmlichen Lichtquellen durch Energiesparlampen. Doch viele Ratschläge vergessen einen wichtigen Aspekt. Bevor Strom gespart werden kann, muss der Verbrauch eines Gerätes bekannt sein. Mit diesem Problem beschäftigt sich das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE).

    Dieses startete jetzt das Kooperationsprojekt „Intelliekon“, das zusätzlich vom Wirtschaftsministerium gefördert wird. Ziel dieses vier-stufigen Projektes ist es, Möglichkeiten zu entwickeln, anhand von intelligenten Messgeräten den Stromverbrauch in den Haushalten zu reduzieren. Dadurch soll ein nachhaltiger Energieeinsparungseffekt erzielt werden. Das Projekt sei sehr praxisorientiert. Dieser Umstand begünstige eine hohe Erfolgswahrscheinlichkeit.

    Ein Mitglied des Teams sei in einem Unternehmen zur Herstellung von Stromzählern angestellt, wodurch die Innovationen schon nach kurzer Zeit für einen an Kunden weiter gegeben werden können. Das Fraunhofer Institut verspricht sich die Entwicklung vom einfachen und partiell durchgeführten Stromsparen zu einem allgemeinen Volkssport, wie es in einer Pressemitteilung hieß.

    Stromproduktion

       Donnerstag, den 7. August 2008

    Jedes Land und jeder Mensch benötigt Strom. Aus diesem Grund und aufgrund der Tatsache, dass die herkömmliche Stromproduktion immer mehr in den Hintergrund rückt, orientieren sich viele Länder an neuen Energiequellen. Die bis vor einigen Jahren hauptsächliche Form der Stromerzeugung, z. B. durch Kohle- oder Atomkraftwerke, stellt sowohl die Umwelt als auch das Klima vor große Probleme. Ein weiterer Vorteil alternativer Energiequellen, neben der Umweltverträglichkeit, ist die ständige Existenz der Quellen. Kohle als Rohstoff wird irgendwann nicht mehr vorhanden sein und Atomkraftwerke sind auf die Dauer gefährlich. Produziert man jedoch Energie mit Hilfe des Windes und des Wassers, verfügt man über Quellen, die nicht versiegen. Das haben auch die einzelnen Länder erkannt. Immer mehr nutzen alternative Energiequellen.

    So gelten Deutschland und Spanien als die Länder mit der höchsten Windkraftkapazität in Europa. Sie erhalten diesen Vorteil, in dem sie ca. 11000 kWh Strom aus Wind erzeugen. Um ein Windkraftrad in Bewegung zu versetzen, bedarf es allerdings vorher einer Kraftaufwendung. Es ist also nötig, Windkrafträdern einen internen Impuls zu versetzen. Am meisten Erfolg versprechen dafür Gasturbinen, die ohne großen Aufwand an- und abschaltbar sind und die Unstetigkeiten des Windes ausgleichen können. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass Gasturbinen eventuelle Unregelmäßigkeiten bei der Einspeisung des Stromes in das Netz ausgleichen können. Kohle- und Atomkraftwerke benötigen zu viel Zeit, um angeheizt zu werden.

    Der Trend geht demnach zu einer kombinierten Nutzung von Gas- und Dampfturbinen. Dies hat eine Entlastung der Umwelt zur Folge, die sehr begrüßt werden sollte.

    Stromfresser

       Dienstag, den 5. August 2008

    Jeder kann es spüren, das Ansteigen der Energiepreise. Beim Blick auf die Stromrechnung wird so manchem Angst und Bange. Besonders hart trifft es diejenigen, die glauben, effizient Strom zu sparen. Die meisten wechseln die herkömmlichen Glühbirnen gegen Energiesparlampen und LED-Leuchten aus. Doch das allein reicht nicht, die Stromkosten spürbar zu senken. Vielmehr ist es wichtig, die deutlichen und heimlichen Stromfresser zu lokalisieren und abzuschalten. Dazu zählen vor allem die Geräte, die dauerhaft auf stand-by laufen. Laut Annegret Cl-Agricola, Bereichsleiterin der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), sei es möglich, den Stromverbrauch eines durchschnittlichen Vier-Personen-Haushaltes um bis zu 25 Prozent zu senken. Nötig sei dafür aber die Kenntnis der versteckten Stromverbraucher. Verfügt ein Haushalt z. B. über einen zweiten Kühlschrank, mag das im Sommer zwar praktisch sein, kostet allerdings ca. 120 Euro im Jahr. Ein weiterer Kostenfaktor ist der Einsatz von Halogenstrahlern in Deckenflutern. Diese haben einen enormen Energieverbrauch, die Kosten können sich innerhalb eines Jahres auf bis zu 90 Euro belaufen. Wer einen Überblick über den Verbrauch der einzelnen Haushaltsgeräte erhalten möchte, kann sich auf der Internetseite informieren. Dort werden Hilfestellungen zur Identifizierung der größten Stromverbraucher und Tipps zur Senkung der Stromkosten gegeben.

    Strom Rechner

       Sonntag, den 3. August 2008

    Es ist unglaublich, aber fast jeder Mensch verbraucht zu jeder Tages- und Nachtzeit Strom. Wer jetzt glaubt, er könne sich davon ausnehmen, denke nur einmal daran, wie viele Geräte auf stand-by geschaltet sind. Doch Strom und Energie im Allgemeinen sind nicht billig. Im Gegenteil, die Preise steigen immer mehr an. Es lohnt sich also, einmal nachzuschauen, wohin der Strom fließt und ob man diesen nicht günstiger beziehen könnte. Wie viel Energie die einzelnen Geräte eines Haushaltes verbrauchen, kann mit Hilfe eines Strommessers in Erfahrung gebracht werden. Sind die Werte bekannt, kann das Sparen beginnen. Es ist allerdings unmöglich, komplett auf Strom als Energiequelle zu verzichten. Verbraucherschützer raten deshalb, einen Vergleich der einzelnen verfügbaren Stromanbieter durchzuführen. In den meisten Fällen sind junge Unternehmen günstiger als die Grundversorger.

    Eine Studie hat ergeben, dass sie insgesamt ein besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten. Für wen welcher Anbieter geeignet ist, lässt sich ebenfalls schnell und kostenlos im Internet ermitteln. Bei einem frei verfügbaren Strom Rechner können die individuellen Daten eingegeben werden. Dieser ermittelt dann, welcher Anbieter mit welchen Konditionen geeignet sei. Nach Bernhard Nixdorf, Energieexperte der Verbraucherzentrale Ulm, lohne es sich, bereits im Kleinen mit dem Sparen zu beginnen. Auch dies bringe sichtliche Erfolge. So rät er, die Wärmedämmung zu überprüfen.
    Dort ließe sich eine Menge einsparen. Ein weiterer Tipp seinerseits besteht in dem vollständigen Abziehen der Elektrogeräte von der Steckdose. So kann der Stromfluss unterbrochen werden. Spätestens bei der nächsten Abrechnung zeigt sich, dass es sich lohnt, nach dem Ausspruch, Kleinvieh macht auch Mist, zu verfahren.

    Stromsteuer

       Freitag, den 1. August 2008

    Viele Verbraucher sind in diesen Tagen verärgert über die gestiegenen Preise. Vor allem auf dem Sektor der Energiewirtschaft sind diese förmlich explodiert. Strom und Gas werden immer teurer. Doch nicht nur die Nettopreise steigen, sondern auch die Steuerbelastungen für die Bürger wachsen immer mehr an. Im Jahr 2007 hätten die Bürger Staatslasten von etwa 13 Milliarden Euro zu tragen gehabt, die im Vergleich zu 2006 um 4 Prozent gestiegen seien, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Prognosen für dieses Jahr zu Folge steigen die steuerlichen Belastungen für die Bürger in diesem Jahr auf bis zu 14 Milliarden Euro. In diesen Zahlen ist allerdings die Mehrwertsteuer noch nicht enthalten, es ist mit einem weiteren Anstieg der Steuerzahlungen zu rechnen.

    Den größten Posten dabei bildet, wen wird es wundern bei den Energiepreisen, die Stromsteuer. Sie schlägt im vergangenen und in diesem Jahr mit jeweils ca. 6,4 Milliarden Euro zu Buche. Den zweitgrößten Posten, ohne die Mehrwertsteuer zu beachten, stellt die Förderung von Ökostrom mit ca. 5 Milliarden Euro dar, gefolgt von Konzessionsabgaben an die Kommunen, welche ungefähr 2 Milliarden Euro jährlich betragen.
    Im Hinblick auf die stark gestiegenen Preise sprach sich Rolf Kornemann, Verbandspräsident der Eigentümer-Schutzgemeinschaft Haus & Grund Deutschland, für eine Mehrwertsteuersenkung im Energiebereich, also für Strom, Gas und Heizöl, aus.